Vertrieb digitalisieren mit Software, die Ihrem Prozess folgt
Vertrieb digitalisieren heißt, den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag durchgängig mit Software abzubilden: Leads, Angebote, Außendienst und Auswertungen laufen in verbundenen Systemen statt in Excel, E-Mail und Papier. Wir verbinden Ihr bestehendes CRM und ERP und ergänzen individuelle Bausteine, gehostet in Deutschland oder der EU.
- Ohne Tool-Zoo und Medienbrüche
- Bestehende Systeme bleiben und werden verbunden
- Erster Baustein in wenigen Wochen produktiv
- umgesetzte Projekte seit 2015
- 100+
- umgesetzte Projekte seit 2015
- Wochen bis zum produktiven CRM-MVP
- 1–3
- Wochen bis zum produktiven CRM-MVP
- Hosting, DSGVO-konform
- DE/EU
- Hosting, DSGVO-konform
- aus 19 Sortlist-Bewertungen
- 4,9★
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Das Problem
Woran Vertriebsteams im Mittelstand wirklich scheitern
Sechs Anzeichen aus unseren Erstgesprächen. Je mehr davon Sie wiedererkennen, desto mehr bringt es, Ihren Vertrieb zu digitalisieren.
Kundendaten in Excel-Listen
Jeder Vertriebler führt seine eigene Liste. Wer zuletzt mit dem Kunden gesprochen hat und was vereinbart wurde, weiß nur, wer gerade im Büro ist.
Anfragen versanden im Postfach
Anfragen kommen per Mail, Telefon und Formular. Ohne zentrale Erfassung bleiben Leads liegen, und die Reaktionszeit entscheidet über den Abschluss.
Angebote dauern Tage
Varianten, Preise und Freigaben werden von Hand zusammengesucht. Bis das Angebot raus ist, hat der Wettbewerber schon geliefert.
Außendienst ohne aktuelle Daten
Beim Kunden fehlen Auftragsstatus, Preise und Historie. Besuchsberichte werden abends nachgetragen, wenn überhaupt.
Keine klare Priorität
Alle Leads sehen gleich aus. Ihr Team arbeitet die Liste von oben ab, statt sich um die Kontakte mit der höchsten Abschlusschance zu kümmern.
Pipeline nur aus dem Bauch
Forecasts entstehen in der Vertriebsrunde aus Schätzungen. Welche Deals wackeln, merken Sie erst, wenn sie verloren sind.
Die Lösung
Ein Vertrieb, der in einem System zusammenläuft
Statt Daten aus Listen, Postfächern und Notizen zusammenzusuchen, arbeitet Ihr Team in einer Sicht: Kunde, Angebot, Termin und nächster Schritt. Vorhandene Daten übernehmen wir, nichts geht verloren.
Drei Versionen, doppelte Firmen, leere Felder. Niemand weiß sicher, welche Liste stimmt.
Die Bausteine
Vier Bausteine, mit denen Sie Ihren Vertrieb digitalisieren
Nicht jedes Unternehmen braucht alle vier. Welche Bausteine bei Ihnen am meisten bringen, klären wir in der Analyse, oft ist es eine Kombination, die mitwächst.
Baustein 1
CRM mit ERP-Anbindung
Kunden, Aufträge, Preise und Lieferstatus in einer Sicht: Ihr Vertrieb sieht beim Kunden, was im ERP passiert, ohne zwischen Systemen zu wechseln. Ob Sie Ihr bestehendes CRM behalten oder ein individuelles CRM einführen, entscheidet Ihr Prozess.
Angebunden wird jedes System mit offener REST-API, die Logos sind Beispiele. Mehr dazu auf unserer Seite zur Systemintegration.
Baustein 2
Außendienst-App, auch offline
Besuche planen, Berichte beim Kunden erfassen, Angebote vor Ort erstellen. Die App für den Außendienst arbeitet ohne Netz und synchronisiert, sobald wieder Empfang da ist. Abends wird nichts mehr nachgetragen.
Baustein 3
Angebots- und Produktkonfigurator
Kunden oder Außendienst stellen Varianten, Maße und Optionen selbst zusammen. Regeln und Preise kommen aus Ihren Daten, und beim Vertrieb landet eine vollständige Anfrage statt einer Mail mit Rückfragen.
Bei Insect Protect konfigurieren Kunden ihren Insektenschutz online und senden eine strukturierte Anfrage, aus der das Team direkt ein Angebot erstellt. Für Messe und Vertriebsgespräch gibt es den Konfigurator auch als Messedemonstrator.
Baustein 4
KI im Vertrieb
Die KI fasst vor dem Termin die Kundenhistorie zusammen, schreibt Entwürfe für Antworten und Angebote und bewertet Leads nach ihrer Abschlusschance, trainiert auf Ihren eigenen CRM-Daten statt auf Branchenmittelwerten.
So wird aus Sales Enablement Alltag: Die richtigen Informationen sind im Gespräch da, ohne dass jemand sie sucht. Wie das technisch funktioniert, zeigt unsere Seite zur KI-Integration.
- Angebot AN-2026-118 liegt seit 6 Tagen beim Einkauf.
- Frau Lindner fragt nach Liefertermin und Zeichnungen.
- Letzter Besuch 30.09.: Interesse an Wartungsvertrag.
In 30 Minuten wissen Sie, welcher Baustein in Ihrem Vertrieb am schnellsten wirkt und was er kostet.
Vertriebssoftware: Standard oder individuell
Wann Ihr CRM reicht und wann eigene Vertriebssoftware gewinnt
Keine ideologische Frage, sondern eine Prozessfrage. Oft ist die Antwort eine Kombination: Ihr CRM bleibt, individuelle Software schließt die Lücken.
Standard-CRM reicht, wenn …
- Ihr Prozess dem Standard folgt: Lead, Angebot, Abschluss
- keine tiefen Integrationen in ERP oder Produktion nötig sind
- der Außendienst ohne Offline-Betrieb auskommt
- Auswertungen aus Bordmitteln genügen
Individuell lohnt sich, wenn …
- Angebote mit Varianten, Preisen und Freigaben konfiguriert werden
- ERP-, PIM- oder Maschinendaten in den Vertrieb einfließen
- der Außendienst eine App braucht, die auch offline arbeitet
- KI auf Ihren eigenen Daten laufen soll, DSGVO-konform
Referenzen
Software für Vertrieb, Außendienst und Service
Vom Anfrageshop bis zur App beim Kunden vor Ort. Eine Auswahl unserer Projekte.
Kundenstimmen
Was unsere Kunden sagen
„Kompetent, verlässlich, menschlich! Die Zusammenarbeit mit Codana ist ein Traum. Man wird abgeholt, lösungsorientiert beraten und stets über den neuesten Stand des Projektfortschritts informiert. All das geschieht mit einem Serviceverständnis und einer menschlichen Wärme, wie sie in der Branche selten zu finden sind. Es ist spürbar, dass das Unternehmen auf langfristige Zusammenarbeit, nachhaltigen Einsatz neuester Innovationen und nicht auf schnellen Profit ausgerichtet ist.“
„Die Zusammenarbeit und Entwicklung einer KI Anwendung mit Codana war super persönlich und professionell. Ich habe mich zu jeder Zeit gut beraten und betreut gefühlt.“
„Durch den FarmerSpace Spot-Applikation Simulator ist der Wissenstransfer in unserem Forschungsprojekt jetzt noch spannender, interaktiver und individueller.“
Ablauf
So digitalisieren wir Ihren Vertrieb.
Kein Big Bang, sondern Schritt für Schritt. Ihre bestehenden Systeme bleiben nutzbar und werden verbunden statt ersetzt.
1Ist-ZustandAnalyse
Wir kartieren Ihren Vertriebsprozess, Ihre Systeme und Datenflüsse und finden die Stellen, an denen Digitalisierung sofort wirkt.
2RoadmapKonzept und schnelle Erfolge
Eine priorisierte Roadmap mit den wirksamsten Hebeln zuerst. Kleine Automatisierungen gehen früh live, damit Ihr Team den Nutzen schnell spürt.
3EntwicklungUmsetzung und Integration
CRM-Anbindung, Automatisierung und individuelle Bausteine entstehen Schritt für Schritt, mit sichtbarem Fortschritt in jedem Sprint.
4Go-LiveEinführung und Optimierung
Einführung im Team, Schulung, Messung der Kennzahlen und laufende Verbesserung auf Basis echter Vertriebsdaten.
Das Team
Ihr Vertrieb liegt in festen Händen.
Hinter jedem Projekt steht bei uns ein festes Team aus Entwicklern, Designern und Projektleitung, keine wechselnden Freelancer. Seit 2015 entwickeln wir Software für den Mittelstand, mit über 100 umgesetzten Projekten.
Wir übernehmen die Verantwortung für die Qualität und hosten DSGVO-konform in Deutschland oder der EU. Ihre Kundendaten bleiben in Ihrer Hand.




Vertiefen Sie das Thema
Rund um Ihren digitalen Vertrieb
Diese Seite ist der Einstieg ins Thema. Je nach Ziel führt der Weg in eine dieser Leistungen oder Ratgeber.
Individuelles CRM
Wann HubSpot, Salesforce oder ein Baukasten reichen und ab wann sich ein CRM rechnet, das Ihrem Vertrieb folgt.
Mehr dazuKI-Integration
KI auf Ihren eigenen Kundendaten: Lead-Scoring, Zusammenfassungen und Antwortentwürfe direkt im CRM.
Mehr dazuSystemintegration
CRM, ERP, Shop und Außendienst verbinden: Schnittstellen und Datenflüsse ohne Medienbrüche.
Mehr dazuMessedemonstrator und Produktkonfigurator
Produkte auf der Messe und im Vertriebsgespräch erlebbar machen, mit Konfigurator und Touch-Demo.
Mehr dazuKI an CRM und Bestandssysteme anbinden
Wie das Model Context Protocol Sprachmodelle sicher mit CRM, ERP und internen Datenquellen verbindet.
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Die Dach-Leistung: wann sich eigene Software statt Standard rechnet, mit Kosten und Build vs. Buy.
Mehr dazuVertrieb digitalisieren mit Codana
Digitaler Vertrieb heißt nicht: noch ein Tool.
Viele Unternehmen, die ihren Vertrieb digitalisieren wollen, kaufen zuerst Software. Am Ende stehen CRM, Excel, Shop und Postfach nebeneinander, und das Team pflegt Systeme, statt zu verkaufen. Wir drehen die Reihenfolge um: Erst verstehen wir Ihre Vertriebsprozesse, dann digitalisieren wir sie mit genau den Bausteinen, die fehlen.
Im B2B-Vertrieb sind das meist dieselben Hebel: ein CRM, das Ihrem Prozess folgt, eine saubere CRM-Integration mit ERP und Shop, Vertriebsautomatisierung für Wiedervorlagen und Angebote, eine App für den Außendienst und Lead-Scoring mit KI auf Ihren eigenen Daten. Ob Standard-Vertriebssoftware reicht oder individuelle Bausteine nötig sind, sagen wir Ihnen ehrlich.
Vertriebsdigitalisierung ist Teil unserer Softwareentwicklung und gehört oft zu einem größeren Schritt, Prozesse zu digitalisieren.
Zuletzt aktualisiert:
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur Vertriebsdigitalisierung
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um digitalen Vertrieb, KI und Vertriebssoftware.
Den Vertrieb zu digitalisieren heißt, den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag durchgängig mit Software abzubilden. Leads, Kundendaten, Angebote, Außendienst und Auswertungen laufen in verbundenen Systemen statt in Excel-Listen, E-Mails und Papier. Ziel ist nicht noch ein Tool, sondern weniger Handarbeit und schnellere Abschlüsse.
Erste Bausteine wie ein CRM-MVP sind bei uns in 1–3 Wochen produktiv. Wie lange die gesamte Digitalisierung dauert, hängt vom Umfang und von der Zahl der anzubindenden Systeme ab. Wir gehen Schritt für Schritt vor und setzen die wirksamsten Hebel zuerst um.
Ein erster Baustein wie ein CRM-MVP oder eine Außendienst-App kostet meist 10.000 bis 25.000 €. Umfangreichere Vorhaben, etwa ein Angebotskonfigurator mit ERP-Anbindung oder KI-Lead-Scoring, kalkulieren wir individuell. Bei Lösungen wie unserem CRM kommt eine Lizenz hinzu, die nicht von der Zahl der Nutzer abhängt. Was Ihr Vorhaben konkret kostet, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Dort, wo sie Ihrem Team Arbeit abnimmt: Lead-Scoring auf Ihren eigenen CRM-Daten, Zusammenfassungen der Kundenhistorie vor dem Termin, Entwürfe für Antworten und Angebote sowie Hinweise auf gefährdete Deals in der Pipeline. Die KI läuft DSGVO-konform, gehostet in Deutschland oder der EU, und Ihr Team entscheidet.
Wir binden jedes System mit offener REST-API an, zum Beispiel CRM-Systeme wie Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics oder Pipedrive, ERP-Systeme wie SAP sowie Shop- und Marketing-Tools. Ihre bestehende Vertriebssoftware bleibt nutzbar und wird verbunden statt ersetzt.
Oft reicht das CRM, wenn es sauber integriert und automatisiert wird. Eigene Vertriebssoftware lohnt sich, sobald Ihr Prozess Besonderheiten hat, die Standard-Tools nicht abbilden: Variantenkonfiguration, Außendienst mit Offline-Betrieb, branchenspezifische Freigaben oder KI-Scoring auf den eigenen Daten. Genau das klären wir in der Analyse.
Ja. Für Maschinen mit vielen Varianten entwickeln wir Angebotskonfiguratoren, die nur gültige Kombinationen zulassen, Preise aus dem ERP ziehen und das fertige Angebot direkt im CRM beim Kunden ablegen. Wir starten mit einer Roadmap: welche Produktlinie zuerst, welche Systeme angebunden werden und welcher Baustein den größten Effekt auf Ihren Vertrieb hat.
Guided Selling führt Vertrieb oder Kunden mit gezielten Fragen zum passenden Produkt, statt sie mit Katalog und Preisliste allein zu lassen. Es lohnt sich bei erklärungsbedürftigen Produkten mit vielen Varianten, etwa im Maschinen- und Anlagenbau: Neue Vertriebsmitarbeiter erstellen schneller korrekte Angebote, und Rückfragen an die Technik werden weniger.
Stellen Sie sie direkt im Erstgespräch. Wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort lautet, dass Ihr CRM schon reicht.
Sprechen wir über Ihren Vertrieb.
30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen ehrlich, welche Hebel bei Ihnen am schnellsten wirken.

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